Führen mit Excel???

Scharen von Managern und Führungskräften verfallen in blinden Aktionismus, wenn sich eine Zelle in einer Tabelle rot färbt.
Anstatt zum Einen zu hinterfragen, welche Aussagekraft hinter dieser Zahl steckt, werden zum Anderen spontane Aktionismusroutinen, Aktionspläne und Handlungsaufforderungen in den verschiedenen betroffenen Bereichen und Hierarchieebenen verteilt...

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Die Wachstumsphasen eines Unternehmens

Von Christoph Döhlemann 

Auch die Organisation Unternehmen unterliegt den Gesetzen von Wachstum und Niedergang: geboren werden, wachsen, reifen, altern und schließlich sterben. Nur gibt es hier einen Unterschied: In einer Organisation kann die Blütezeit, also die optimale Zusammensetzung der Organisation, auch auf Dauer bewahrt werden, weil die Organe, zum Beispiel die Mitarbeiter, dies durch ihren Denk- und Verhaltensstil prägen. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Psychische Probleme vermeiden

Von Sabine Prohaska 

„Alles wird mir zuviel. Ich schaffe das nicht mehr.“ Dieses Gefühl plagt immer mehr Berufstätige. Nicht nur wegen der Arbeitsmenge, sondern weil ihr Job sie zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert, für deren Lösung sie noch keine Routinen entwickelt haben. Eine entsprechend große mentale Kraftanstrengung kostet es, sie zu meistern.

„Besuchen Sie ein Zeitmanagementseminar.“ Diesen Rat gaben Führungskräfte in den vergangenen zwei Jahrzehnten oft Mitarbeitern, wenn diese klagten: „Mir wird alles zu viel; ich schaffe es nicht mehr.“ Das taten denn viele Mitarbeiter, und Zeit- und Selbstmanagementseminare entwickelten sich zu einem Standardangebot im Weiterbildungsprogramm der Unternehmen. Jetzt vollständigen Artikel lesem...

 

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Über Sinn und Unsinn von Business-Plänen

Von Stefan Merath 

Die Situation

In den letzten zehn bis fünfzehn Jahren wurden – unterstützt durch Business-Plan-Wettbewerbe, Banken, Fördergeldvergaberichtlinien oder Gründungszuschuss-Vorgaben – Business-Pläne für Unternehmensneugründungen zwangsdurchgesetzt. Zumindest für diejenigen Gründungen, die externes Kapital benötigten. Die Anzahl der Insolvenzen ist jedoch – trotz eines Rückgangs in diesem Jahr – auch bei Neugründungen eher gestiegen. Auf der sachlich-objektiven Seite ist der Nutzen solcher Business-Pläne folglich kaum so umwerfend, dass er statistisch signifikante Verbesserungen gebracht hätte. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Die „7 Todsünden“ des Managements

Von Dr. Georg Kraus

Welche Eigenschaften und Verhaltensweisen zeichnen eine gute Führungskraft aus? Das fragten sich bereits in der Antike politische und religiöse Würdenträger. So auch Papst Gregor I. Er listete Ende des 6. Jahrhunderts im „Lasterkatalog“ 7 Wurzelsünden, also Einstellungen und Haltungen, auf, die bei Führungskräften zu einem Fehlverhalten führen. Dieser „Katalog“ kann noch heute Managern als Richtschnur für ihr Handeln dienen.

Menschen und Organisationen führen – vor dieser Aufgabe stehen nicht nur die Manager heute. Schon in der Antike hatten Würdenträger diese Aufgabe – unabhängig davon, ob sie als „Führungskräfte“ zum Beispiel im Dienst der ägyptischen Pharaonen oder der römischen Kaiser standen. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Vom Solo zur Sinfonie

Was Unternehmen von Orchestern lernen können
Von Christian Gansch

Ein funktionierender Orchesterapparat ist ein Paradebeispiel für effiziente Management-, Führungs- und Konfliktlösungsstrategien. Denn nirgendwo sonst arbeiten Spitzenkräfte täglich stundenlang auf so engem Raum zusammen. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Dienen statt herrschen.

Von Abt Johannes

Wie man ein Unternehmen nach Benediktinerregeln führen kann, weil Unternehmensrealität und Klosterwelt gar nicht so weit voneinander entfernt liegen, verrät Dr. Johannes Eckert in seinem exklusiven Beitrag für Q. Dem „Aufeinander-Hören“ misst der Abt der Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs dabei besondere Bedeutung zu.

„Mehr dienen als herrschen“ soll der Abt als Vorsteher des Klosters. So schreibt der heilige Benedikt in seiner Regel. Diese Regel verfügt also offenkundig Werte, die auch bei der Unternehmensführung Gewicht haben können. Das zeigt sich an den Benediktinerklöstern selbst: Seit 1.500 Jahren verbinden sie erfolgreich Spiritualität und Ökonomie. Diese Synthese gilt es zu erhalten und zu gestalten. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Bei Führungskräften Entwicklungsprozesse anstoßen.

Von Hans-Jörg Schumacher

Auch Führungskräfte haben blinde Flecken. Folglich benötigen sie oft zunächst ein Feedback ihres Umfelds, wenn sie ihr Verhalten verändern möchten. Das haben viele Unternehmen erkannt. Deshalb nutzen sie das 360°-Feedback als Analyse- und Feedbackinstrument – nicht nur für ihre Führungskräfte- und Managemententwicklung.

Was kann ich gut und was weniger gut? Erziele ich mit meinem Verhalten die gewünschte Wirkung? Das wissen Führungskräfte oft nicht. Darum fällt es ihnen schwer, ihr Führungsverhalten gezielt zu verbessern. Deshalb haben zahlreiche Unternehmen in ihrer Organisation das sogenannte 360°-Feedback eingeführt, bei dem Führungskräfte von ihren Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kollegen sowie zuweilen auch Kunden und Lieferanten eine Rückmeldung über ihr (Führungs-)Verhalten erhalten. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Unternehmerisches Wachstum – Aber wie?

Von Matthias Nolden 

Das neue Jahr hat begonnen, und somit für viele Firmen auch das neue Geschäftsjahr. Die letzten Wochen des vergangenen Jahres wurden damit verbracht, dieses neue Geschäftsjahr zu planen und teilweise sind diese Planungen noch im Gange. Nun sind die Ziele festgelegt, und es gilt, mit den richtigen Strategien und Maßnahmen diese Ziele zu erreichen. Aber nicht Wenige fragen sich schon jetzt, wie die richtigen Maßnahmen aussehen müssen und wie diese umgesetzt werden können. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Ein attraktiver Arbeitgeber sein und bleiben.

Von Ehrhard Steffen  

Wie können wir unsere Attraktivität als Arbeitgeber steigern? Mit dieser Frage müssen sich viele Unternehmen „in der Provinz“ schon lange befassen – unter anderem, weil es die meisten (Hoch-)Schulabgänger eher in die städtischen Ballungszentren zieht. So auch die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Entsprechend vorausschauend ist ihr Personalmarketing und ihre Personalarbeit.

Künftig benötigen Unternehmen, die erfolgreich am Markt agieren möchten, Strategien und Konzepte, um mit der schrumpfenden Zahl von Fachkräften und den zugleich älter sowie internationaler werdenden Belegschaften umzugehen. Über dieses Thema ist zur Zeit in Deutschland eine lebhafte Diskussion entbrannt. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Neu in Führung - Plötzlich Chef

Von Barbara Haag 

Sie haben - vielleicht sogar jahrelang - auf ein Ziel hingearbeitet: Endlich Führungsverantwortung zu übernehmen. Für dieses Ziel haben Sie gekämpft, Zeit und Geld in Ihre Weiterbildung investiert, durch Einsatz und Ergebnisse überzeugt. Nun ist der lange angestrebte Augenblick da. Als Führungskraft übernehmen Sie Verantwortung für die Ziele der Firma, das Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter und den Erfolg Ihrer Abteilung. Nicht immer geht der Übergang reibungslos vonstatten. Vor kurzem waren Sie noch Kollege, jetzt sind Sie Chef - die neue Situation stellt nicht nur Sie vor große Herausforderungen, sondern auch Ihre künftigen Mitarbeiter. Sie treffen Entscheidungen über Arbeitszeiten und -abläufe, Neuanschaffungen, Urlaubsregelungen. Nicht immer sind diese populär: Als Chef sehen Sie sich nicht nur mit gestiegenem Arbeits- und Leistungsdruck konfrontiert, sondern unter Umständen auch mit Konflikten und Meinungsverschiedenheiten. Damit Ihr Karrieretraum nicht zum Alptraum wird, haben wir für Sie Tipps zusammengestellt, wie Sie die ersten 100 Tage als Chef souverän meistern. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Fußball neu erfinden

Von Roland Karle

Geht das überhaupt? Die TSG 1899 Hoffenheim schickte sich an, den Beweis zu führen. In nur zweieinhalb Jahren raste der Klub von der Regionalliga bis zur Herbstmeisterschaft in der Bundesliga. Inzwischen sind Euphorie und Erfolg abgeklungen, das „Modell Hoffenheim“ kommt auf den Prüfstand.

Die Räume eng machen, den Gegner attackieren, aggressiv sein: Ein so perfektes Pressing hatte Ralf Rangnick in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena schon lange nicht mehr erlebt. Dumm nur, dass es erst lange nach dem Schlusspfiff praktiziert wurde. Und dann auch noch von der komplett falschen Mannschaft – den eigenen Fans! Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Vernünftig unsinnig

Von Dr. Gerhard Wohland

Viele Unternehmen wundern sich über die Stabilität unhaltbarer Zustände. Immer neue Reorganisationsversuche bringen keine nachhaltige Verbesserung – auch dann nicht, wenn sich alle einig sind, dass man wie gewöhnt nicht weitermachen kann. Ihre eigene Unternehmensrealität erscheint Ihnen als heilloser Unsinn.
 

Die Hinterbühne - Wir haben in vielen Havarie-Sanierungen die Erfahrung gemacht, dass die Diagnose „Unsinn“ der eigentliche Unsinn ist. Hinter oberflächlichem Chaos ist Vernunft verborgen. Allerdings ist es die Vernunft der „Hinterbühne“. Sie besteht aus den sogenannten „weichen Faktoren“ (Gerüchteküche, Werte, Mobbing, Flurfunk, Nestwärme …) und entfaltet ihre Wirkung vor allem in informellen Strukturen. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Ein höherer Frauenanteil erhöht die Wirksamkeit

Interview von Bernhard Kuntz 

In die Top-Etagen der Unternehmen müssen mehr Frauen Einzug halten. Das fordern die beiden Top Management-Berater Dr. Anke Houben und Dr. Kai Dierke, Zürich – nicht aus „emanzipatorischen“ Gründen, sondern damit die Führungsgremien „wirksamer“ werden und die Unternehmen leichter die Herausforderungen der Zukunft meistern. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Ich bekenne – Führung mit ethischen Grundsätzen

Von Bruder Paulus Terwitte

Jeder ist sein eigener Gott, vermeintliche Freiheit und Unabhängigkeit treten in Konflikt. Wer den Dialog mit sich selbst und mit anderen nicht beherrscht, kann auch keine Menschen führen. Doch wie macht man aus den vielen Egos ein Wir?

Heike war platt. „Wenn das für dich so ist: Für mich ist es anders.“ Sie fühlte sich von Susanne abgespeist. Die jedoch sah sich im Recht. „Heute kann doch jeder denken, was er will.“ So weit diese kleine Szene. Wahr ist wohl: Die Wertewelt ist unübersichtlich geworden. Jeder fühlt sich frei, über Gut und Böse, richtig und falsch selbst entscheiden zu können. Statt gemeinsam nach den Werten zu suchen, lässt man sich gegenseitig in Ruhe. Infragestellen gilt nicht. Statt engagierter Diskussion über Wertefragen langweilige Floskeln. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Managementschule Natur

Von Dr. Matthias Nöllke

Wenn wir von Bionik sprechen, denken wir in aller Regel an technische Produkte. Dass die Natur auch als Lehrmeisterin für Unternehmen und Führungskräfte gelten soll, das dürfte vielen noch eher überraschend vorkommen.

Das Erfolgsprinzip der Natur ist unerreicht: Wenn wir von Bionik sprechen, denken wir in aller Regel an technische Produkte. Dass die Natur auch als Lehrmeisterin für Unternehmen und Führungskräfte gelten soll, dürfte vielen noch eher überraschend vorkommen. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Der Chef als Müllhalde

Von Kai Heß 

Fordern Sie Ihre Mitarbeiter

Vor kurzem habe ich ein interessantes Zitat zum Thema Führung gelesen: „Der beste Manager lehrt seine Mitarbeiter nicht, wie sie denken sollen, sondern dass sie denken müssen.“ (Daniel Goeudevert, deutscher Industriemanager) Was bedeutet das für mich? In meinen Seminaren höre ich öfters das Klagen vieler Führungskräfte: „Meine Mitarbeiter sind so unselbstständig, fragen wegen Allem nach, treffen keine eigenen Entscheidungen, haben wenig Interesse am Unternehmen oder ihrer Arbeit – ich muss mich einfach um Alles selbst kümmern." Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Changemanagement im Mittelstand

Von Stefan Bald 

„Darum soll sich der Müller kümmern.“ Gemäß dieser Maxime starten mittelständische Unternehmen oft Projekte. Ganz unverhofft geraten dann Führungskräfte in die Situation, dass sie Projekte managen müssen, deren Auswirkungen sie nur bedingt einschätzen können. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass sie sich „die Finger verbrennen“ – sofern sie sich nicht die nötige Unterstützung organisieren. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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„Systemisches Projektmanagement“

Von Kerstin Türkis

Systemisches Projektmanagement heißt mehr als fachorientiertes Vorgehen, sondern vielmehr ist es geprägt vom Anspruch der Integration von fachlicher Erfahrung und fachlichem Methodenwissen mit sozialer- und emotionaler Kompetenz sowie mit Lösungs- und Prozessorientierung. 

Für Projektleiter gilt es daher neben der fachlichen Orientierung auch die Verhaltens- und Emotionsebene im Team zu bedienen. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Nie ist jemand da, wenn man ihn braucht!

Von Helmut König

Ist da jemand?

Kennen Sie das auch? Sie versuchen, jemand telefonisch zu erreichen und das Telefon schellt und schellt und niemand geht dran. Sie möchten jemand persönlich sprechen, aber er ist nicht da und es gibt keinen Stellvertreter. Sie bekommen auf ihre Fragen unklare Antworten, weil offensichtlich niemand autorisiert oder befähigt ist, eine eindeutige Aussage zu machen. Und solche Dinge passieren jahrelang, jeder hat es schon einmal erlebt, aber niemand ändert grundsätzlich etwas daran. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

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Projekte brauchen eine Absicherung

Von Lars Nussbauer

Wer kann es sich heute noch leisten, auch nur ein Projekt erfolglos zu schließen? Risikomanagement ist integraler Bestandteil des Projekterfolgs und nicht nur Alibi gegenüber dem Management. Schenkt man den Statistiken Glauben, werden fast die Hälfte aller Projekte weltweit teurer als erwartet und nur 36 Prozent aller Projekte sind erfolgreich. Eine der wichtigsten Ursachen liegt im fehlenden professionellen Risikomanagement. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Mein Chef und ich

 
Chefs sind auch nur Menschen

Manchmal ist es schon sehr undurchsichtig, warum Unternehmen funktionieren. Warum manche Mitarbeiter überhaupt nicht mitarbeiten wollen und andere für ihren Chef durchs Feuer gehen. In den meisten Betrieben gibt es dabei interessanterweise immer nur die eine oder die andere Kategorie von Arbeitnehmern. Die Voraussetzung dazu hängt sehr wahrscheinlich weniger vom Mitarbeiter als mehr vom Chef ab. Nicht jeder Chef wird vom Mitarbeiter geliebt. Sechs Grundtypen von Chefs kann man unterscheiden, wobei viele Unternehmensführer 2 oder mehr Typen in sich widerspiegeln. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Weniger Führungsideologie – mehr klare Absprachen

Von Dr. Georg Kraus  

„Wir sind ...“ „Wir machen ...“ „Wir wollen ...“ Solche Sätze prägen die firmeninternen Kommunikationsmedien fast aller (Groß-)Unternehmen – angefangen von deren Führungsleitlinien bis hin zu deren Mitarbeiterzeitschriften. Und auch ihre Führungskräfte appellieren im Gespräch mit den Mitarbeitern oft an das kollektive WIR – gerade so als hätten alle „Stakeholder“ im Unternehmen identische Interessen und säßen im selben Boot. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

 

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Wenn es auf der Top-Ebene knirscht und knarrt

Interview von Bernhard Kuntz

Knirscht es auf der Top-Ebene von Unternehmen, dann gefährdet dies deren Erfolg und zuweilen sogar Existenz. Davon sind die beiden Top-Management-Berater Dr. Kai Dierke und Dr. Anke Houben, Zürich, überzeugt. Jetzt vollständigen Artikel lesen...

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