digital. radikal. genial.

Der Querdenker-Kongress ist der führende Innovationsgipfel für Top-Entscheider, Innovatoren und Startups. Veranstaltet wird er von der Querdenker International GmbH unter der Schirmherrschaft namhafter Verbände.

8. Deutscher Querdenker-Kongress
23. und 24.11.2017 in München

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digital. radikal. genial.

Der Querdenker-Kongress ist der führende Innovationsgipfel für Top-Entscheider, Innovatoren und Startups. Veranstaltet wird er von der Querdenker International GmbH unter der Schirmherrschaft namhafter Verbände.

8. Deutscher Querdenker-Kongress
23. und 24.11.2017 in München

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Schirmherren des Querdenker-Kongresses

Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer

Präsident
VDI e.V.

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Dr. Eberhard Sasse

Präsident
Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern

Etwas quer denken und dann auch anders machen steht am Anfang jeder Innovation. Über die Bedeutung von Innovationen für unsere Gesellschaft müssen wir nicht diskutieren. Wohl aber darüber wie wir in unserer Gesellschaft mithalten können beim Querdenken und Anders machen im Vergleich zu Gesellschaften, die jünger und ärmer sind als wir.

Aus meiner Sicht sind vor allem zwei Dinge hierfür entscheidend:

1. Wir müssen Mitarbeitern Freiräume lassen. Wir müssen erlauben, Ideen einzubringen und auch zu scheitern. Viel zu oft bringen es die am Weitesten, die nichts riskieren. Es ist hier ein Kulturwandel in vielen Unternehmen nötig, den der Querdenker Kongress eindrucksvoll unterstützt.

2. Führt quer denken und anders machen zu einer Innovation und diese zu einem neuen besseren Produkt oder zu einer neuen besseren Dienstleistung, dann muss sich das auch lohnen. Das gilt für Mitarbeiter wie auch für Unternehmer. Dann muss sich der Staat zurückhalten mit Steuern und innovationsfeindlicher Regulierung.

Die IHK für München und Oberbayern wird 2014 anlässlich des Jahresthemas Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, dem Thema Innovationskultur besondere Aufmerksamkeit schenken.Wir werden im Rahmen einer neuen Initiative verstärkt innovative Unternehmensgründungen unterstützen und wir werden dafür werben, dass deren Innovationen schneller als bisher Anwendung finden in den etablierten Unternehmen. Das nützt der Young und Old Economy. Ich wünsche also dem Querdenker Kongress getreu seinem Motto - einen unerwarteten Verlauf.

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Matthias Wissmann

Präsident
Verband der Automobilindustrie e.V.

Als rohstoffarmes Land braucht Deutschland vor allem eins – Ideen und Innovationen. Nur so werden wir unsere Stellung als eine der weltweit führenden Wirtschaftsmächte behaupten können und nur so werden wir Wachstum und Beschäftigung in Deutschland dauerhaft sichern.

Die deutsche Automobilindustrie hat die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs um Ideen und Innovationen angenommen. So betrugen die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen unserer Branche in Deutschland im Jahre 2011 fast 22 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg um rund 11 Prozent gegenüber dem Jahr 2010. Nach ersten Schätzungen hat die Automobilindustrie ihre FuE-Aufwendungen auch im vergangenen Jahr weiter erhöht. Deutsche Hersteller und Zulieferer sind damit weiterhin eine treibende Kraft für Forschung und Entwicklung in Europa.

Um das Innovationstempo hoch zu halten, brauchen wir vor allem Menschen mit Ideen. Wir brauchen Entdecker mit dem Mut, auch ausgetretene Wege zu verlassen. Wir brauchen Leute mit der Fähigkeit, das Automobil immer wieder neu zu definieren. Über 88.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie tagtäglich genau damit beschäftigt.

Und es sind diese Leute, die entscheidend dazu beigetragen haben, dass deutsche Konzernmarken heute bereits über 500 Modelle mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 130 g/km im Angebot haben oder dass die Schadstoffemissionen moderner Fahrzeuge seit Anfang der 90er Jahre um weit über 90 Prozent zurückgegangen sind.

Doch dabei bleiben wir nicht stehen. Im Rahmen der Fächerstrategie der Automobilindustrie arbeiten unsere Ingenieure mit Hochdruck an der weiteren Optimierung des Verbrennungsmotors genauso wie an alternativen Antrieben bis hin zum batterieelektrischen Fahren und der Brennstoffzelle.

Wir haben sicher keinen Anlass, uns auf den Erfolgen der Vergangenheit auszuruhen, aber wir haben allen Grund, im Vertrauen auf die Innovationskraft unserer Wirtschaft mit Zutrauen in die Zukunft zu blicken.

Ich wünsche dem Querdenker-Kongress gutes Gelingen, damit uns auch weiterhin die Ideen in Deutschland nicht ausgehen.

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Mario Ohoven

Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) e.V.

Der Mittelstand sorgt nicht nur verlässlich für Wachstum und Beschäftigung in unserem Land. Er stellt auch eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration und Innovation dar. Es ist kein Zufall, dass die Mehrzahl der 60.000 Patente, die jährlich angemeldet werden, von Klein- und Mittelbetrieben stammt. Es ist ebenso wenig ein Zufall, wenn 1.300 Mittelständler als „Hidden Champions“ zu den Weltmarktführern zählen. Damit ist rund die Hälfte der globalen Marktführer in Deutschland ansässig.

„Vernetzt.nachhaltig.anders“, so lautet das Motto des Querdenker-Kongresses 2013. Dieser Dreiklang steht für das Erfolgsgeheimnis des Mittelstands. So trägt die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft bei Forschung und Entwicklung entscheidend zum Erfolg unserer Unternehmen auf den Märkten weltweit bei. Im internationalen Innovations-Ranking nimmt Deutschland regelmäßig Spitzenplätze ein.

Nachhaltiges Wirtschaften zeichnet die Millionen Klein- und Mittelbetriebe seit jeher aus. Familienunternehmen denken in Generationen, nicht in Quartalszahlen. Daher haben sie sich frühzeitig im Bereich der Erneuerbaren Energien engagiert. Mit Erfolg: Umwelttechnologie „Made in Germany“ ist heute ein Exportschlager innovativer Mittelständler. Ganz nebenbei sind so mehr als 380.000 neue Arbeitsplätze entstanden.

Anders als andere, das gilt in besonderem Maße für den Mittelstand. Flache Hierarchien, familiäres Arbeitsklima, zukunftssichere Jobs – hierin unterscheidet sich der inhabergeführte Kleinbetrieb von der Arbeit im anonymen Konzern. Gerade der Mittelstand bietet Quer- und Vordenkern den Freiraum, den sie zur Entfaltung ihres kreativen Potenzials brauchen.

Überzeugen auch Sie sich von der Innovations- und Leistungsstärke unserer mittelständischen Wirtschaft. Treffen Sie die etwas anderen Unternehmerinnen und Unternehmer. In diesem Sinne wünsche ich dem Querdenker-Kongress den verdienten Erfolg.

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Dr. Walter Döring

Präsident
Europäisches Wirtschaftsforum e.V. - EWiF

Ist Ihnen aufgefallen, dass der 5. Juni 2013 ein historischer Tag für alle Querdenker war? Ingvar Kamprad, der Vater von Billy, Torben und Klippan, ist im auch für Unternehmer nicht mehr ganz jugendlichen Alter von 87 Jahren in die vorläufige Rente gegangen. Ingvar Kamprad ist der Gründer von IKEA und mit Querdenken hat er eine ganze Branche revolutioniert. Zumindest hat Kamprad angekündigt, seinen Söhnen im Management und dem Unternehmen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen: „Meine Leidenschaft und mein Engagement sind stärker denn je. Ich werde weiter meine Ideen und Einsichten einbringen“.

Aus einem anfänglichen Gemischtwarenladen, gegründet 1943 im Alter von 17 Jahren, der Aufnahme von Möbeln ins Sortiment und einem ersten Möbelkatalog 1951 kam 1956 die Idee, die Möbel von den Kunden selber aufbauen zu lassen. Vermutlich haben damals viele gesagt, dass sich dies niemals durchsetzen werde.

Aber aus einer „verqueren“ Idee im schwedischen Dorf Agunnaryd in Småland (daher übrigens das A aus IKEA) entstand ein Weltkonzern mit 131.000 Mitarbeitern in 41 Ländern und auch die Chinesen sind mittlerweile eifrige IKEA-Bastler und -Kunden geworden. Querdenken und „kreative Zerstörung“ im besten Schumpeter’schen Sinne!

Ingvar Kamprad und die IKEA-Story beweisen auch, dass Querdenken allein nur der Anfang ist. Die Idee in marktfähige, attraktive Produkte umzusetzen, und aus einem Potential über Jahrzehnte konsequent eine Marke aufzubauen, ist oft ungleich schwerer. Ingvar Kamprad hat dies meisterhaft geleistet.

Eine Querdenker-Legende ist von Bord gegangen! Vielleicht tritt ja auf dem Querdenker-Kongress 2013 in München eine neue in den Vordergrund. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg und viele Ideen!

Übrigens scheint es ein Gerücht zu sein, was ein Kabarettist behauptete, nämlich, dass die Möbelstücke stets nach den Personen benannt werden, die als erste beim Aufbau des Möbels ums Leben gekommen sind.

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Stephanie Bschorr

Präsidentin
Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.

Spitze bleiben

Nur mit immer neuem Input und mit frischen Ideen können wir den Wohlstand unseres Landes im globalen Wettbewerb dauerhaft sichern. Dazu braucht es neben Know-how vor allem die Bereitschaft, eingefahrene Denkmuster bewusst zu verlassen und auch Bewährtes in Frage zu stellen.

Diese stetige Innovation ist der Kern unserer Wirtschaftskraft. Das kann stromlinienförmige Routine nicht leisten. Darum ist das Motto dieser Initiative und dieses Kongresses Programm: Querdenker braucht unser Land – als Antreiber, als Motivatoren, als Initiatoren.

Foren wie diese bieten wichtigen Raum des kompetenten Austausches und des gegenseitigen Ansporns. Hier werden nicht nur die Passgenauigkeit und Zukunftstauglichkeit neuer Impulse diskutiert, sondern zugleich eine Kultur der Erneuerung gelebt, damit unsere Wirtschaft auch in Zukunft spitze bleibt.

Damit dies schon in den Schulen wachsen kann, unterstütze ich neben der Querdenker-Initiative ebenso die -Stiftung im Namen der deutschen Unternehmerinnen.

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Dr.-Ing. Gunther Kegel

Präsident
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

Kein anderer Trend verändert unsere Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen so sehr wie die Digitalisierung. Sie zwingt uns zum radikalen Umdenken und stellt alles Dagewesene infrage. Die Digitalisierung bietet geniale, noch nie dagewesene Möglichkeiten in Produktion, Automation, Kommunikation und Kollaboration. Das Leitthema des 8. Deutschen Querdenker-Kongresses lautet deshalb „digital.radikal.genial“.

Der Technologie-Verband VDE treibt die digitale Transformation in der Elektro- und Informationstechnik voran. 50 Milliarden „Dinge“ werden bis zum Jahr 2020 weltweit vernetzt sein, für 2025 wird der globale wirtschaftliche Mehrwert auf 11 Billionen US-Dollar jährlich geschätzt. Zwar hat Deutschland eine starke Elektroindustrie mit einem innovativen, querdenkenden Mittelstand. Spitzenplätze in Elektrotechnik, Automation und Industrie 4.0 können Schwächen im Internet der Dinge auf Dauer nur ausgleichen, wenn wir unser Wissen um die Dinge gewinnbringend in neue Geschäftsmodelle einbringen. Neue Herangehensweisen und kreative Geschäftsmodelle sind deshalb gefragter denn je.

Ein Querdenker ist laut Duden jemand, „der eigenständig und originell denkt und dessen Ideen und Ansichten oft nicht verstanden oder akzeptiert werden.“ In Zeiten der Disruption ist genau diese Eigenschaft gefragt: Nur wer querdenkt und mit Altbekanntem bricht, kann neue Potenziale entfalten, Technologien entwickeln und Märkte erobern. Deshalb freue ich mich auf den Austausch mit Ihnen.

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