ITERATIVER PROZESS
Definition
"Das ist das Schöne an einem Fehler: man muss ihn nicht zweimal machen."
Thomas Alva Edison (1847-1931)
Der iterative Prozess besteht aus sechs Komponenten. Das Besondere daran ist, dass jede Komponente bei Bedarf wiederholt werden kann. Grundsätzlich wird zwar die Reihenfolge eingehalten, tritt jedoch ein Fehler auf, kann der Prozess so oft wiederholt werden bis das Problem nicht mehr auftritt.
| Verstehen |
Beobachten |
Standpunkt definieren |
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Im ersten Schritt geht es um das Verständnis des Problems, was in der Wahl einer geeigneten Fragestellung mündet, welche die Bedürfnisse und Herausforderungen des Projekts definiert.
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Es folgt eine intensive Recherche und Feldbeobachtung, um wichtige Einsichten und Erkenntnisse zu gewinnen und die Rahmenbedingungen des Status Quo zu definieren.
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Die gemachten Beobachtungen werden dann auf einen einzelnen, prototypischen Nutzer heruntergebrochen, dessen Bedürfnisse in einer klar definierten Brainstorming-Frage kondensiert werden.
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Ideenfindung
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Prototyp entwickeln
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Testen |
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Dieser Schritt ist eines der Kernelemente des Design Thinkings und besteht vor allem aus dem Brainstorming, welches der Entwicklung und Visualisierung unterschiedlicher Konzepte dient.
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Zum Testen und Veranschaulichen der Ideen werden erste, aufwandsarme Prototypen entwickelt (zum Beispiel Paper-Prototypes) und in der Zielgruppe getestet.
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Auf Basis der durch Prototypen gewonnenen Einsichten wird das Konzept weiter verbessert und solange verfeinert, bis ein optimales, nutzerorientiertes Produkt entstanden ist. Dieser Iterationsschritt kann sich auf alle bisherigen Schritte beziehen.
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